Orchester & Konzertmeister
Wolfgang Bender spielte als Aushilfe im RSO und viele Jahre in der Komischen Oper Berlin, z. B. Schönbergs „Moses und Aron“ unter Vladimir Jurowski und mit Zeitvertrag im Musiktheater im Revier Gelsenkirchen.
Hingezogen fühlte er sich eher zu kleineren Formationen, wie Streichquartett oder Kammerorchester: Er spielte in der Kammerphilharmonie Amadé, in der Kammerakademie Neuss, in Berlin im Ensemble Oriol und in der Kammerakademie Potsdam, im Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach im Deutschen Kammerorchester, im Kammerorchester Berlin und im Berlin Music Ensemble.

Im Laufe der Zeit übernahm er Konzertmeistertätigkeit: Im Neuen Kammerorchester Potsdam, dort auch als Solist(z. B. gemeinsam mit dem Klarinettisten Vincent Fuchs) und im Berlin Music Ensemble, mit dessen vielfältigen Engagement im Film- und Fernsehbereich mehrere Preise gewonnen wurden (u. a. Preis der deutschen Schallplattenkritik 2018, Musik von George Martin).

Mit den Berliner Symphonikern spielt(e) er als Konzertmeister viele Projekte, auch unter der Leitung des Dirigenten und Regisseurs Christoph Hagel, z. B. „Don Giovanni im E- Werk“ (Regie K. Thalbach), „Zirkus um Zauberflöte“ (Regie G. Tabori),„Orpheus und Eurydike“ im Bode Museum und die Johannespassion mit Break Dance im Berliner Dom.